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Kunstschule Offenburg
Weingartenstrasse 34b
77654 Offenburg
Telefon: +49 781-9364-300
Telefax: +49 781-9364-312
E-Mail:
mail@kunstschule-offenburg.de




Jahresprogramm
2010/2011

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Programm-Heft
Kunstsommer 2010

>> PDF-Download


Das Malspiel - Theorie und Praxis

Fortbildungen
zur Closlieuarbeit
nach Arno Stern

 
Geschichte

Dezember 1985:

Beschluss des Gemeinderats der Stadt Offenburg zur Gründung einer Jugendkunstschule in kommunaler Trägerschaft zur Förderung der kulturellen Bildung und künstlerischer, kreativer Entwicklungen von Kindern und Jugendlichen.

 

Januar 1987:

Start als kommunale Jugendkunstschule / die erste Programmphase beginnt im Pavillon der Waldbach Schule

(mit 3 Atelierräumen). Die Jugendkunstschule Offenburg ist eine der zehn vom Land BW geförderten Jugendkunstschulmodelle.

Die Startkonzeption entstand in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

(kosmissarische Leitung bis 1989: Prof. Eberhard Brügel, Professor für Kunstdidaktik an der PH Freiburg)

Feb. 1990:

Einrichtung der ersten Dauerstelle für die Leitung der (Jugend)Kunstschule (Besetzung mit : Heinrich Bröckelmann)

Beginn des Aufbaus der Bereiche KinderWerkstatt"Kunst", Jugendateliergruppen, Projekte, Veranstaltungen,Kooperationen, Ausstellungen, Vorbereitungsangebote

 

1991:

Beschluss der Landesregierung von Baden-Württemberg zur Regelförderung für Jugendkunstschulen.

 

1993:

Umzug auf das Gelände der ehemaligen französischen Kaserne an der Weingartenstr. (7 Atelierräume) 1993 Einrichtung einer 2ten Dauerstelle für eine/n Kunstpädagogin/en)

1994:

Änderung der Trägerschaft: Die Jugendkunstschule wird im Rahmen der Umstrukturierung von Teilen der Stadtverwaltung aus der kommunalen Trägerschaft durch die Stadt Offenburg herausgenommen und arbeitet seit dem als spezieller Betriebsteil (d.h. mit eigener Konzeption, eigenem Profil, Domizil, Etat, Programm, Personal und Leitung) des neugegründeten Vereins "Volkshochschule Offenburg e.V.". Dieser fasst die beiden bis dato städtischen Bildungseinrichtungen "Volkshochschule Offenburg" und "JugendKunstschule Offenburg" unter einem Trägerdach zusammen. 

Als kommunalnah angelegter Verein ist sind seine Gremien ausschließlich mit Vertretern der Verwaltung, des Gemeinderats und Vertretern der zum Verein hinzugekommenen Orte mit Zweigstellen der VHS besetzt.

Der Vorstand wird von dem/der jeweiligen Oberbürgermeister/in, Kulturdezernten/in, Fachbereichsleitung Kultur, sowie dem/der Geschäftsführer/in und dessen/deren Stellvertreter/in gebildet.

1997:

Einzug ins Kulturforum, einem Ensemble von Einrichtungen der Kulturarbeit der Stadt Offenburg auf dem weitläufigen Gelände einer ehemaligen Kasernenanlage mit über 100jähriger Geschichte.

Hier arbeiten und befinden sich aktuell in Gebäudenachbarschaft zusammen: Stadtbibliothek, Musikschule, Kulturbüro, Lehrerseminar, Kunstverein, Freie Kulturarbeit, Künstlerateliers und Kunstschule. Bis 2006 kommen noch Volkshochschule, die städtische Galerie und ein Veranstaltungshaus hinzu.

Die Kunstschule verfügt hier über 8 Atelierräume für

Bildende Kunst (Malerei, Grafik, Plastik,) Tanz, Medien

(Fotografie und PC/Video)

 

1998:

Mitgliederbeschluss des Trägervereins zum Aufbau einer KUNSTSCHULE Offenburg, welche die Arbeit der bisherigen Jugendkunstschule für Kinder und Jugendliche, um neue anspruchsvolle Angebote für Erwachsene auf dem Gebiet der Bildenden und Darstellenden Künste ergänzt und auch so wichtige Bildungs- und Ausbildungsbedürfnisse im Umfeld der Künste aufgreifen kann. 

 

Sommer 1999:

Start des erweiterten Programms mit den neuen Angeboten für Erwachsene (Abendstudium, Sommerakademie, fortlaufende Fachklassen, neue Formen der Kunsttheorie und -Excursion, etc.)


Start des ersten Vorstudium und Orientierungsjahr Bildende Kunst für junge Erwachsene.
Dauernutzung eines weiteren Großateliers "008" auf dem Gelände des Kulturforums

Frühjahr 2001:
Anmietung von weiteren Atelierräumen im sog. "ARTFORUM 57" in der Okenstr. 57 (1 Großraumatelier und 1 Fotostudio, Fotolabor)

Sommer 2001:
Einrichtung der 3ten Dauerstelle für den Bereich: Erwachsenen-Kunstschule

Januar 2004:
Erste deutsch-französische Winterakademie für Bildenden Kunst "La Neige"

Oktober 2004
Start der Kooperation zwischen dem französischen Theater "LeMaillon", Straßburg und der Kunstschule Offenburg "der Kulturbus". Dieses Projekt verbindet zwei Kulturzentren der Oberrheinregion.
(Besetzung mit: Veronika Pögel)  

Herbst 2005:
Start des Angebots "Die Kunstschule zu Gast in den Ortsteilen" - erstes Angebot in der Grundschule Griesheim

Januar 2006:
Start der ersten "Kunstzeit - das Studium der Künste am Vormittag"

Mai 2006
Änderung der Geschäftsstruktur. Die 4 außerschulischen Bildungs- und Kultureinrichtungen: "Volkshochschule Offenburg", "Musikschule Offenburg/Ortenau," "IDS-Institut für Deutsche Sprache" und die "Kunstschule Offenburg" werden in einer neuen, gemeinsamen Geschäftsführungsstruktur organisiert (Geschäftsführung: Walter Glunk); die inhaltliche Führung und Programmverantwortung der 4Schulen liegt bei den jeweiligenLeitungen.
   

Dezember 2006
Die Artothek der Kunstschule Offenburg für Kinder- und Jugendbildnerei "BILDSPIEL" erhält in den Räumen der Stadtbibliothek Offenburg nach 15 Jahren ein eigenes, repräsentatives Domiziel (gefördert von E-Werk-Mittelbaden und Kulturstiftung Offenburg)

2007
Die Jugendkunstschule/Kunstschule Offenburg wird 20 Jahre alt; Dazu finden am  24. und 25. Novermber 2007 die 18ten 18ten Jugendkunstschultage von Baden-Württemberg in Offenburg statt.

 
 
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