Sommerprogramm 2015

Kinder- und Jugendkunstsommer 2015 – ein kleiner Bildbericht

Auch in diesem Jahr waren es über 700 Kinder und Jugendliche, die sich in rund 80 Kursen und Projekten eine kunstgefüllte Sommerpause gegönnt haben. Insgesamt leiteten 25 Künstlerinnen und Künstler die Angebote des Kunstsommers, der auch in diesem Jahr wieder vom E-Werk Mittelbaden großzügig unterstützt wurde.


Im Tanztheater ging es um „Frau Sorge“, die überall einen Grund zum Grübeln sah.




Das einwöchige Musicalprojekt für Kinder setzte Michael Endes Geschichte „Ophelias Schattentheater“ in Musik, Tanz und Schattentheater um.




Der Sommerklassiker der Kunstschule „Graffiti-Kunst“ fasziniert zunehmend auch Mädchen.




Im Themenprojekt „Geheimnisvolle Kisten“ ließ sich Almut von Koenen, Mitarbeiterin der Kunstschule, fachkundig eine der entstandenen Funde erklären, die durch ungewöhnlichen Kopfschmuck ein echter Hingucker geworden war.




Wie viele Talente geweckt werden können zeigen auch die Ergebnisse in den Holz- und Tonwerkstätten.







Mal- Und Zeichenwoche




Ferien-Fotoschule




gefördert mit Mitteln vom




Sommerakademie der Künste 2015

Zwei intensive Sommerwochen
Die Sommerakademie der Künste bezaubert mit viel Atmosphäre

Wunderbare Spätsommertage haben der diesjährigen Sommerakademie der Künste der Kunstschule Offenburg wieder einen besonderen Rahmen für eine kreative und entspannte Atmosphäre gegeben. Die mittlerweile längst über die Ortenau hinaus anerkannte und besuchte deutsch-französische Sommerakademie fand am vergangenen Freitag zur "blauen Stunde" ihren festlichen Abschluss.





Mehr als hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Dozentinnen und Dozenten sowie ihre Gäste konnten die Werke zweier intensiven Wochen der Sommerakademie 2015 betrachten und die gemeinsame Zeit resümieren. Sowohl die Premiere der erstmalig angebotenen Workshops in der Villa Bauer als auch die weiteren zehn Angebote auf dem Kulturforum wurden rege genutzt und ermöglichten zum sechsten Mal eine Begegnung interessierter Erwachsener dies- und jenseits des Rheins.

Begleitet von angenehmen sommerlichen Temperaturen, entstanden Skulpturen aus Stein und Metall. Das Studium Generale ermöglichte die Erarbeitung eines Basiswissens über die menschliche Figur. Malereien mit jeweils unterschiedlichen Farbschwerpunkten, grafisch erarbeitete Kartografien, experimentelle, arrangierte fotografische Schwerpunkte zeigten sich den Besuchern der Ausstellung. Ebenso klassische Goldgrundmalereien, Arbeiten mit Öl- und Pastellkreiden, kleine illustrative Bücher und ihre Vorübungen, mehrere einzeln und gemeinschaftlich hergestellte Trickfilmproduktionen und über die Woche erarbeitete Tanzchoreografien ergänzten ein beeindruckendes Programm.

Eine zusätzliche fotografische Erkundung der historistischen Villa Bauer und ihrer Besonderheiten bleiben auf Wunsch der Teilnehmer dieser Fotogruppe als Geschenk erhalten. Es ging in diesem Zusammenhang weniger darum, ein ausstellungsreifes Werk zu erstellen, als den Weg der Kunst zu gehen. Ein außergewöhnliches Erlebnis ist es zudem stets, wie einer Pressemitteilung zu entnehmen ist, "die Dynamik durch die vielen Teilnehmenden zu erfahren, die begeistert, trägt und motiviert". Das Angebot des Sommerakademie-Cafés leistete zudem einen schönen Beitrag für eine gelungene interkulturelle und künstlerische Begegnung und Kommunikation unter allen Teilnehmenden und Unterrichtenden. (Artikel/BZ 16.09.2015)


gefördert mit Mitteln vom